TOWARDS THE SUN

Du bist in deinem Leben dein eigener Regisseur. Du kannst selber entscheiden wie du auf bestimmte Situationen reagierst und mit Gefühlen umgehst. Du kannst entscheiden ob du den Kopf einziehst oder Aufrecht läufst. Du kannst dein Gehirn austricksen indem du am Tag lächelst, obwohl dir nicht danach ist. Damit sendest du Signale an dein Gehirn. Signale die dein Gehirn positiv aufnimmt. Außerdem kannst du bewusst sagen: „Mir geht es gut.“. So lange bis du selber glaubst dass dies der Wahrheit entspricht. Letztendlich geht es immer darum dein Gesicht der Sonne zuzuwenden und somit den Schatten hinter sich fallen zu lesen. Das Leben ist ein auf und ab und um den Schatten zu bezwingen und, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Meine Stimmung in diesem Jahr? Doch sehr holpriger. Ich bin gestolpert. Und habe dann wieder all meine Kraft zusammen genommen. Und wenn eine Sache ganz wunderbar funktioniert hat, war es eigentlich absehbar, dass im nächsten Moment alles zusammenbricht. Ich übte mich in Geduld und fing an, mich auf das kommende Jahr zu berufen: „Das wird wieder besser laufen.“

Die Atmung: Du glaubst gar nicht wie wichtig bewusstes Atmen ist. Das vergisst man oftmals. Bewusst tief ein und tief auszuatmen ist wichtig. Zudem denkst du in der Zeit auch sicher nicht über deine aktuelle Stimmung nach. Dein Bewusstsein ist allein auf die Atmung gerichtet.

Natur: Die Natur ist ruhig. Manchmal auch plätschernd laut. Natur entspannt. Bringt ins Gleichgewicht. Intensive Erfahrungen in der Natur und Abenteuer. Entdecken und das Alleinsein, sogar die Einsamkeit genießen. Ich liebe Städte und die Möglichkeiten. Aber die Natur gibt mir das, was ich brauche wenn ich nicht im Gleichgewicht bin. Es liegt an uns wie wir Pausen oder das Wochenende verbringen. Ob wir eine Stunde eher aufstehen, um den Sonnenaufgang genießen zu können. Ob wir auch bei Kälte rausgehen. Rausgehen! Das tut gut!

Bewegung: Durch ein Naturschutzgebiet laufen. Wandern, Abseilen, Flamenco tanzen, Kajaken oder Tauchen gehen. Bewegung ist essentiell. Und je mehr man sich bewegt, desto ausgeglichener wird man. Meine Devise. Lieber laufen statt 15 Minuten auf die Bahn warten. Beweg dich!

Körperliches Bewusstsein: Sich auf den eigenen Körper einlassen. Sich selbst ansehen und fühlen. Die eigentlichen körperlichen Bedürfnisse vor die geistigen Träume setzen und spüren, was man gerade in diesem Moment braucht, wie schnell man kann und möchte. In erster Linie an sich denken. Sich seiner selbst bewusst sein. Seines eigenen Körpers. Signale wahrnehmen und ernst nehmen. Höre auf Deine körperlichen und seelischen Bedürfnisse!

Abschalten: Bewusst abschalten und am Besten ohne elektronischen Einfluss. Sich auch mal hinsetzen oder legen und gar nichts tun. Keine Kopfhörer im Ohr. Nur Hintergrundrauschen. Das bedeutet „leben“. Im Moment zu sein und intensiv mit sich selbst beschäftigt zu sein. Genieße das Gegenwärtige!

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1 comment

Claudia 3. Dezember 2018 at 22:15

Ich liebe deine Texte und Bilder. Besonders die schwarz-weiß Bilder sind klasse geworden. Grüße aus Hamburg!!

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